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Eine kleine Sehnsucht

Ein theatralischer Liederabend mit Songs von Friedrich Hollaender

Mit:
René Rothe/Gesang
Benjamin Rietz/Klavier und Arrangements
Toralf Schrader/Bass


Premiere am 06. September 2014, Foyer, Staatsschauspiel Dresden als einzeln stehender Abend.
Premiere im Dresdner Theater & Comedy Club Dresden,
am: 10.10.2015
Premiere in München im Kulturzentrum Giesing Bahnhof,
am: 11.12.2015

Drei Männer nehmen Sie voller Witz, Charme und musikalischen Überraschungen mit auf eine Reise in die Welt der glitzernden, hektischen und aufregenden 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Sind Sie „von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ oder doch lieber eine „fesche Lola“? Werden Sie zur „Kleptomanin“, wenn „Jonny Geburtstag hat“? Genießen Sie unser Liedermenü mit „Boeuf Stroganoff“ auf andere Art und sagen Sie nicht mehr „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre …“

Nun endlich ist es wieder soweit. Nach sechs Jahren Pause zeigt sich René Rothe in seinem neuen Liederabend „Eine kleine Sehnsucht“ mit unvergesslichen Melodien von Friedrich Hollaender in eigener Interpretation, wunderbar neu arrangiert von Benjamin Rietz. Außerdem an seiner Seite der unvergleichliche Bassist Toralf Schrader.

Friedrich Hollaender wurde in den 1920er Jahren zu einer festen Größe in der Kulturszene und schnell über die Grenzen Berlins bekannt. In verschiedenen Kabarett-Theatern wirkte er mit, komponierte und textete Lieder und Revuen und begleitete große Sänger und Schauspieler am Klavier. Bald eröffnete er in Berlin- Charlottenburg seine eigene Bühne, das Tingel-Tangel-Theater. Außerdem vertonte er Filme. Ein Höhepunkt seines Schaffens war „Der blaue Engel“, dessen Melodie „Von Kopf bis Fuß“ noch heute allen ein Begriff ist.

Nach dem zweiten Weltkrieg blieb Friedrich Hollaender bis 1955 in den USA. In München, wo er sich danach niederließ, begann er wieder mit dem Kabarett. Doch die Zeit des großen Kabaretts war vorbei. Geblieben sind die schönen Songs und Lieder, Revuen und Texte, die unvergesslich sind.

In „Eine kleine Sehnsucht“ wollen nun die drei Männer an das Schaffen von Friedrich Hollaender erinnern. Mit reichlich Witz und Charme sowie vielen musikalischen Überraschungen wird eine Reise in die Welt der glitzernden, hektischen und aufregenden zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts geboten.


Foto: Daniela Bosse und Jonathan Meuer


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